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links for 2010-03-31 1. April 2010

Posted by sikk in Nicht kategorisiert.
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  • Telepolis berichtet über die Petition unseres Piraten Tauss, die fordert, dass das Parlament endlich die europäisch vorgegebene Konvention gegen Korruption ratifiziert wird. Diese Petition wird nämlich nicht vom Petitionsausschuss als ePetition veröffentlicht, so dass es erstens schwieriger wird, die benötigten 50.000 Unterschriften zu sammeln und zweitens eine öffentliche Diskussion zum Thema unterdrückt wird.
    Ich denke, beide Punkte können wir Piraten durchziehen: 12.000 Unterschriften sollten wir so bekommen, der Rest ist eine Sache, die wir auch in NRW ins Gespräch bringen sollten. Zwar ist das kein Landtagsthema, aber wir Piraten könnten damit zeigen, dass wir für Transparenz stehen, gegen käufliche Politik und für die Rechte der Bürger, die durch Korruption untergraben werden.
  • Und alle so: Yeeaah! Der FoeBuD hat heute die gesammelte Verfassungsbeschwerde gegen ELENA dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe übergeben. 22.005 Vollmachten liegen den Anwälten vor, das ist ne Menge Holz.
    (tags: wrb Elena)
  • Hier habe ich mal einen richtig guten Text über Webseiten speziell für Kinder. Frau Prof. Dr. Karla Etschenberg beschreibt in einer sehr verständlichen Sprache gerade auch für nicht-Nerds, welche Gefahren auch spezielle Webseiten für Kinder noch bieten.
    Sie beschreibt dabei über ungewollte Werbung (die eigentlich dort nicht auftauchen sollte), über Cookies (auch Flashcookies) und Datenschutz bei häufig vorkommenden Gewinnspielen.
    Die durch diese Maßnahmen möglichen gläsernen Kids sind eine willkommene Zielgruppe für die Industrie, die sich die Käufer von morgen frühzeitig an Ihre Marken binden möchte.
    Dem lesenswerten Text fehlen eigentlich nur ein paar Verweise darauf, wie man diese Dinge verhindern kann – der Wichtigste dürfte sein, Kinder nicht unbeaufsichtigt im Internet surfen zu lassen (darauf geht die gute Karla nämlich nicht ein).
  • Die Schufa ist die sicherlich bekannteste Auskunftei, die Daten über uns gespeichert haben, um Bonitäten zu berechnen. Netzpolitik hat nun eine Aktion gestartet, die man unterstützen kann:
    Da diese Auskunfteien nun kostenlose Eigenauskünfte anbieten müssen, sollte man diese Gelegenheit nutzen, die dort gespeicherten Daten abzufragen und zu prüfen, denn nicht immer sind diese richtig und man wundert sich, warum man keinen Kredit mehr bekommt.
    Adressen und Musterbriefe sind bei Netzpolitik verlinkt, Porto, Briefpapier und -umschlag muss man noch selbst beisteuern – eine Investition, die sich lohnen kann.
  • Der Spiegel führt sieben Gründe auf, warum die erneute Diskussion über Internetzensur vollkommen überflüssig ist und benennt dabei die wichtigsten Argumente, die ja aus der letzjährigen Diskussion hinlänglich bekannt sind.
    (tags: wrb Zensur EU)
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