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links for 2010-08-08 9. August 2010

Posted by sikk in Nicht kategorisiert.
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  • Eine beispielhaft ausgewählte Argumentation der Befürworter pro Transparenz innerhalb des Liquid Feedback. Ich habe gleich noch einen Link der Gegenseite.
    Kristian Köhntopp vertritt hier die Meinung, dass Transparenz zur (innerparteilichen) Meinungsbildung wichtiger ist als die geheime Wahl: „das Politische ist so etwas wie per Definitionem das Gegenteil des Privaten“.
    Oder von mir so verstanden: Wenn man seine Meinung auf einer Mailingliste, auf einem Stammtisch, im Forum, seinem Blog oder wo auch immer kund tut, sollte man das auch in Liquid Feedback tun können.
    In den Kommentaren wird eifrig diskutiert und das kann auch zur eigenen Meinungsbildung beitragen.
  • Eine beispielhaft ausgewählte Argumentation der Befürworter pro Privatsphäre innerhalb des Liquid Feedback. Ich habe gleich noch einen Link der Gegenseite.
    Die Ennomane befürchtet hier, dass eben alle Abstimmungen gespeichert werden und irgendwann gegen sie verwendet werden könnte, genau wie wir es ja bei der Vorratsdatenspeicherung und ähnlichen Datenbanken anprangern.
    Ich dampfe es mal auf die Frage ein: Wäre es möglich, dass man aus Liquid Feedback eine Liste erstellen kann von Gegnern oder Befürwortern einer Fragestellung wie z.B. Mindestlohn, Atomkraft, Wahlcomputern oder was auch immer?
    In den Kommentaren wird eifrig diskutiert und das kann auch zur eigenen Meinungsbildung beitragen.
  • Nun sollen diese Nacktscanner doch noch eingesetzt werden. In Hamburg werden Testscanner aufgestellt, um die Tauglichkeit zu prüfen. Während dieser Testphase wird natürlich niemand gezwungen, diese zu nutzen, später möglicherweise doch?
    Meine bisherigen Links zum Thema findet man unter http://delicious.com/Sikk/Nacktscanner mit allen möglichen Argumenten gegen diese Geräte.
    Irgendwie schade, dass davon nichts bei den Entscheidern ankommt sondern stur so weitergemacht wird wie bisher. Dann werden wieder zigtausende von Euros ausgegeben, die nichts weiter bewirken als ein Quäntchen mehr gefühlter Sicherheit für die Bevölkerung.
  • Googles Chef Eric Schmidt findet, die Gesellschaft sei noch nicht bereit für den technischen Wandel, den das Internet mit sich bringt. Und weil es im Internet so anonym zugeht, sollen doch alle Ihre Identität offen legen. In Zeiten „asynchroner Bedrohungen sei es zu gefährlich, dass es keinen Weg gibt, Benutzer zu identifizieren“.
    Als hätte Schäuble selbst die Rede geschrieben,oder das US-Militär, das ja immer noch auf der Suche nach ihrer Verbindung zu Wikileaks ist…
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